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Abstraktes

abstrakt

Malmedium ist weißer Karton und Ölfarbe. Das Werkzeug eine Fensterputzerklinge, ähnlich einer Rasierklinge nur doppelt so lang. Karton deswegen weil es wichtig ist dass ein fester Untergrund vorhanden ist und die ersten gesetzten Farben schnell leicht antrocknen. So ziehe ich dann schichtweise die Ölfarben in und übereinander wobei ich keinen Einfluss auf die Struktur der jeweils nächsten Farbe habe, diese bestimmt die Struktur der vorher aufgetragenen Farbschicht.
Ich kann also nur das Motiv bestimmen. Man kann sagen, diese Technik ist Siebdruck in Öl nur eben mit den Händen erstellt

KLINGENTECHNIK
Mein erstes Werk mit dieser Technik habe ich 1996 erstellt. Es war mehr Zufall,denn eigentlich brauchte ich diese Klingen um meinen Glastisch von angetrockneter Farbe zu befreien. Aber oft ist ja auch noch frische Farbe mit dabei und ich wischte das ganze auf Papier ab. Irgendwie sah ich auf dem Papier ein kleines Motiv und das machte mich neugierig. Ich nahm einen weißen Karton und fing an zu experimentieren.



Die Ursprünge der Abstrakten Malerei
Der Weg in die reine Abstraktion

wird in der Kunstrezension als eine notwendige Entwicklung innerhalb allgemeiner Tendenzen der Klassischen Moderne angesehen.
So wird die Abstrakte Malerei als eine Konsequenz des Neoimpressionismus, Fauvismus, Expressionismus und Kubismus aufgefasst.
Die Anfänge rein abstrakter Malerei liegen in der Zeit nach 1910.
Zu den maßgeblichen Begründern werden Wassily Kandinsky, Frantisek Kupka, Piet Mondrian und Robert Delaunay gezählt.
Eines der radikalsten und kontroversesten Werke der Abstrakten Malerei ist das berühmte Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch, das im Jahr 1915 erstmals ausgestellt wurde.
Dass Kandinsky das erste abstrakte Werk im Jahr 1910 geschaffen haben soll, ein Aquarell ohne Titel, ist umstritten.
In der Entstehungszeit der Abstrakten Malerei gab es keine bestimmte Gruppierung von Künstlern, die sich allein dieser neuen Richtung in der Malerei verschrieben hatte.
Die nicht gegenstandsbezogen arbeitenden Maler gehörten verschiedenen, mehr oder weniger unabhängig wirkenden Strömungen an.
Die neue malerische Sichtweise verbreitete sich nach 1910 rasch in Europa.
Im Jahr 1913 kann man bereits von einer „Mode“ sprechen.
Heute ist die Abstrakte Malerei integraler Bestandteil der Kunst der Moderne.
Abstraktion in der Malerei vor 1910
William Turner: Shade and Darkness – the Evening of the Deluge, 1843.
Beispielbild des Genres Farbfeldmalerei Bereits im 19. Jahrhundert entstanden Gemälde und Grafiken ohne direkt erkennbaren Bezug zum Gegenstand. ung in eine expressive Abstraktion (Kandinsky) und eine geometrische Abstraktion (Malewitsch, Theo van Doesburg, Piet Mondrian) bzw. in eine lyrische und eine konstruktiv-geometrische Richtung hat wesentlich äußerliche Merkmale im Auge, weniger methodische Unterschiede. Sogar im Surrealismus kamen abstrakte Prinzipien zur Anwendung (vgl. Automatismus). Bekanntester Vertreter des später so benannten abstrakten Expressionismus bzw. des Action Painting wird der Amerikaner Jackson Pollock; bahnbrechend waren hier jedoch andere Maler, so der französische Surrealist André Masson.

Die Ursprünge der Abstrakten Malerei
Der Weg in die reine Abstraktion wird in der Kunstrezension als eine notwendige Entwicklung innerhalb allgemeiner Tendenzen der Klassischen Moderne angesehen.
So wird die Abstrakte Malerei als eine Konsequenz des Neoimpressionismus, Fauvismus, Expressionismus und Kubismus aufgefasst.
Die Anfänge rein abstrakter Malerei liegen in der Zeit nach 1910.
Zu den maßgeblichen Begründern werden Wassily Kandinsky, Frantisek Kupka, Piet Mondrian und Robert Delaunay gezählt.
Eines der radikalsten und kontroversesten Werke der Abstrakten Malerei ist das berühmte Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch, das im Jahr 1915 erstmals ausgestellt wurde.
Dass Kandinsky das erste abstrakte Werk im Jahr 1910 geschaffen haben soll, ein Aquarell ohne Titel, ist umstritten.
In der Entstehungszeit der Abstrakten Malerei gab es keine bestimmte Gruppierung von Künstlern, die sich allein dieser neuen Richtung in der Malerei verschrieben hatte.
Die nicht gegenstandsbezogen arbeitenden Maler gehörten verschiedenen, mehr oder weniger unabhängig wirkenden Strömungen an.
Die neue malerische Sichtweise verbreitete sich nach 1910 rasch in Europa.
Im Jahr 1913 kann man bereits von einer „Mode“ sprechen.
Heute ist die Abstrakte Malerei integraler Bestandteil der Kunst der Moderne.
Abstraktion in der Malerei vor 1910
William Turner: Shade and Darkness – the Evening of the Deluge, 1843.
Beispielbild des Genres Farbfeldmalerei Bereits im 19. Jahrhundert entstanden Gemälde und Grafiken ohne direkt erkennbaren Bezug zum Gegenstand. ung in eine expressive Abstraktion (Kandinsky) und eine geometrische Abstraktion (Malewitsch, Theo van Doesburg, Piet Mondrian) bzw. in eine lyrische und eine konstruktiv-geometrische Richtung hat wesentlich äußerliche Merkmale im Auge, weniger methodische Unterschiede. Sogar im Surrealismus kamen abstrakte Prinzipien zur Anwendung (vgl. Automatismus). Bekanntester Vertreter des später so benannten abstrakten Expressionismus bzw. des Action Painting wird der Amerikaner Jackson Pollock; bahnbrechend waren hier jedoch andere Maler, so der französische Surrealist André Masson