Bildergalerie von Joern Werner

Auf See

                                   

Ein Boot oder Yacht (aus dem niederländischen Yacht, diese aus dem nahen Niederdeutschen Yacht Chip verkürzt:.. Jagd Schiff, schnelles Schiff ") ist ein Gerät für Sport und Erholung. dass - abgesehen von besonderen Fällen - mit einem Deck ausgestattet ist und eine Kabine. Konstituierendes Element einer Yacht - Im Gegensatz zur Jolle - ist eine Yacht meist mit Ballastkiel ausgestattet.

Die Geschichte ist ein typisches Beispiel für sogenanntes Seemannsgarn, und die genauen Ursprünge der Legende sind nicht mehr feststellbar. Die ersten schriftlich dokumentierten Versionen stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sicher ist jedoch, dass die Legende viel früher mündlich überliefert und dabei in unzählige Varianten abgewandelt wurde.

Reederei Schuchmann
Angemustert 1955 in Brake Unterweser alsMessejunge.
Blieb dort 9 Monate an Bord und hatte eine wunderschöne Zeit an die ich mich gern erinnere.
Liberty-Frachter – auch als Libertyschiffe bezeichnet – waren Stückgutschiffe des Typs EC2-S-C1.

Kreuzen bedeutet beim Segeln, ein Ziel im "Zickzackkurs" anzulaufen, welches im Wind liegt,
also in der Richtung, aus der der Wind weht, und deshalb nicht geradewegs angelaufen werden kann. 
Somit sind Kreuzschläge erforderlich, bei denen mehrfach Wendemanöver gefahren werden. 
Nach jeder Wende wird möglichst hoch am Wind, abwechselnd auf Backbord-Bug und Steuerbord-Bug, gesegelt, 
um sich dem Ziel zu nähern.Das muss  für jeden Maat sehr anstrengend gewesen sein. Hätte das gern erlebt

Die heute noch existierende Victory war das sechste Schiff der Royal Navy, das diesen Namen trug. 1758 riefen die Minister Georgs II. ein ehrgeiziges Projekt zum Bau von zwölf neuen Linienschiffen ins Leben. An der Spitze der Liste befand sich ein Schiff – zum damaligen Zeitpunkt noch ohne jeden Namen – vom 1. Rang mit über 100 Kanonen, welches in Chatham zu bauen sei. Bereits für das folgende Jahr rechnete man mit der Kiellegung. Das Jahr 1759 war das ?Jahr der Siege“ für Großbritannien – der Höhepunkt des Siebenjährigen Krieges, gemessen an militärischen Erfolgen.

Zur Hansezeit (15. und 16. Jahrhundert) bestanden die Kriegsflotten im nördlichen Europa hauptsächlich aus stärker bewaffneten Hansekoggen und Kraweelen, die sich im Bau kaum von Handelsschiffen unterschieden.
Das änderte sich als Feuerwaffen immer stärker die Kriegsführung bestimmten. Im Mittelmeer entstand aus den Galeeren die Galeasse. 

 ein 1905 für die Hamburger Reederei F. Laeisz gebauter Großsegler . Sie gehörte zu den wegen ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit berühmten Flying-P-Linern und wurde daher traditionsgemäß auf einen mit „P“ beginnenden Namen getauft, auf den des Pamir-Gebirges in Zentralasien. 1932 gewann sie die sogenannte Weizenregatta, eine Wettfahrt von Großseglern auf Frachtfahrt von Australien nach Europa.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Schulschiff SIMON BOLIVAR / Venezuela

Der Windjammer ist ein Großseglertyp, der nach der Klipperära in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufkam und die Nachfolge der schnellen Segler antrat. Es waren aus Holz (vorwiegend USA bis 1892), Eisen und Stahl (seit 1882) gefertigte, mehr auf Tragfähigkeit, Handhabung und Wirtschaftlichkeit ausgelegte Großsegler, um für ihre Reeder Gewinne einzufahren.

Niederländische Linien oder Batterieschiffe vor dem Sturm.Die Bezeichnung Batterieschiff bezieht sich darauf, dass die Kanonen des Schiffes in einem oder mehreren Batteriedecks standen. Da sie durch Stückpforten im Rumpf nach den Seiten hin feuerten, spricht man auch vom Breitseitschiff.

Die Niobe kenterte in der Ostsee vor der Küste Fehmarns.
Bei dem Unglück kamen 69 Matrosen ums Leben.
Im Auftrag der deutschen Reichsmarine diente die Niobe zur Ausbildung der Kadetten,
Das Segelschulschiff war nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zur Bark umgebaut worden.
Die Tradition, in der deutschen Marine Schulschiffe einzusetzen,
reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.

1910 ging das Fünfmastvollschiff Preußen der Reederei F. Laeisz verloren. Wegen des Rückgangs der Frachtsegelschifffahrt und mangelnden Frachtangebots für Großsegler auf den Ausreisen nach Südamerika gab F. Laeisz bei der Hamburger Werft Blohm & Voss als Ersatz die beiden kleineren Viermastbarken Passat und Peking in Auftrag, deren Ladekapazitäten nur etwa halb so groß waren. Am 2. März 1911 wurde der Kiel der Passat gelegt. 

Hier vor Cuxhaven
Das Schiff wurde am 24. Februar 1958 auf Kiel gelegt.
Wie schon die erste Gorch Fock der Reichsmarine wurde sie bei Blohm & Voss gebaut. 
Vorausgegangen waren aufgrund des Untergangs der Pamir 1957 starke Kontroversen in der Bevölkerung und den Entscheidungsgremien über Fertigstellung und Indienststellung des Schiffes, dabei wurde unter anderem die Zweckmäßigkeit eines Segelschiffes für zeitgemäße militärische Aufgaben infrage gestellt. 
Der Stapellauf erfolgte am 23. August 1958. Dabei hielt Rudolf Kinau, der Bruder Gorch Focks, die Taufrede auf Niederdeutsch. Die Taufe selbst vollzog Rudolf Kinaus Tochter Ulli Kinau.

Pamir

 ein 1905 für die Hamburger Reederei F. Laeisz gebauter Großsegler . Sie gehörte zu den wegen ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit berühmten Flying-P-Linern und wurde daher traditionsgemäß auf einen mit „P“ beginnenden Namen getauft, auf den des Pamir-Gebirges in Zentralasien. 1932 gewann sie die sogenannte Weizenregatta, eine Wettfahrt von Großseglern auf Frachtfahrt von Australien nach Europa.

Das Schiff wurde am 24. Februar 1958 auf Kiel gelegt.
Wie schon die erste Gorch Fock der Reichsmarine wurde sie bei Blohm & Voss gebaut. 
Vorausgegangen waren aufgrund des Untergangs der Pamir 1957 starke Kontroversen in der Bevölkerung und den Entscheidungsgremien über Fertigstellung und Indienststellung des Schiffes, dabei wurde unter anderem die Zweckmäßigkeit eines Segelschiffes für zeitgemäße militärische Aufgaben infrage gestellt. 

Nebel

Schiffstyp war vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts aktuell. Der Name entstand dadurch, dass diese Schiffe im Gefecht hintereinander in Kiellinie segelten. Das Linienschiff war das vom 16. bis zum 19. Jahrhundert schwerste Kriegsschiff in Europa. Schwerfälliger als die Fregatte, besaß es die größte Tonnage und die durchschlagsstärksten Kanonen. Der Name leitet sich vom englischen Ship of the line her. Mit der Erfindung der Stückpforte, einer verschließbaren Öffnung am Rumpf, um 1500 war es möglich, Geschätze relativ dicht über der Wasseroberfläche in den Zwischendecks zu positionieren.

Wappen der Gorch Fock

Heimathafen-Kiel

Gorch Fock

Schiffs Wappen

Kruzenthern

Schulschiff Russland

Der Segler wurde 1926 auf der Joh. C. Tecklenborg-Werft an der Geeste in Bremerhaven als Padua vom Stapel gelassen.
Es gehörte mit Schiffen wie der Pamir und der Passat zu den berühmten Flying P-Linern der Hamburger Reederei F. Laeisz,
deren Namen traditionsgemäß mit einem „P“ begannen.
Auf der Jungfernreise brauchte sie von Hamburg nach Talcahuano (Chile) 87 Tage.
Nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden und erhielt daraufhin seinen heutigen Namen.

Seemannsgarn und Klabautermann, da ist na klar auch etwas wahres dran.
Seeromantik, Nixen und Ferne, wer hätte das nicht gerne.
Tatsächlich aber war vor allem die Segelschifffahrt mit harter Arbeit,
Entbehrungen und Disziplin in Verbindung zu bringen .

Die Seefahrt zählt zu den ältesten Tätigkeiten des Menschen. Bereits gegen Ende der Altsteinzeit besiedelten die ersten Seefahrer Australien. Seefahrervölker besiedelten zahlreiche Inseln, insbesondere im Pazifik. Nach neueren Erkenntnissen erfolgte auch die Besiedlung Amerikas entlang der Westküste durch Seefahrer. In der Bronzezeit entstand im östlichen Mittelmeerraum die erste Seeschifffahrt.
 maritime Malerei, flying-p-liner, maritime Malerei

 

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